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Die GAMARAAL Foundation wurde 2014 gegründet, mit dem Ziel, arme und bedürftige Menschen finanziell zu unterstützen, insbesondere die wenigen verbliebenen Holocaust-Überlebenden.

 

Schweizweit sind 86 Holocaust-Überlebende bei der Claims Conference registriert. Doch die Dunkelziffer dürfte höher liegen. Eine unbestimmte Anzahl von Überlebenden möchte sich aufgrund ihres schwerwiegenden Posttraumas nicht registrieren lassen. Und aus extremer Angst, dass sich die Geschichte wiederholen könnte, möchten einige ihre jüdische Identität nicht preisgeben. 

 

Eines ist allen Holocaust-Überlebenden gemeinsam: Sie können ihre Gefühle und Erinnerungen an die Verfolgung, Deportation, Selektion, Folter, Zwangsarbeit, den Hunger und an die Ermordung ihrer Angehörigen nicht unterdrücken. Diese traumatischen Erlebnisse sind auch nach vielen Jahren noch präsent und bleiben in den Gedächtnissen aller Holocaustüberlebenden haften.

Gemäss Claims Conference ist weltweit die Hälfte aller Holocaust-Überlebenden von Armut betroffen. Viele von ihnen leben am Existenzminimum, einige von ihnen sogar darunter.
 

Es ist erschütternd zu wissen, dass sie sich lediglich das Allernötigste leisten können. Das Ziel der GAMARAAL Foundation besteht in der finanziellen Unterstützung von Holocaust-Überlebenden. Diese humanitäre Hilfe ist das Mindeste, was wir tun können. 

 

 

Anita Winter, Tochter von Holocaustflüchtlinge, engagiert sich aktiv für die Menschenrechte. Als offizielle Vertreterin der jüdischen humanitären Organisation B'nai B'rith International beteiligt sie sich an den Diskussionen des UN-Menschenrechtsrats.

«Es liegt uns sehr am Herzen, den Betroffenen zu helfen und ihnen zur Seite zu stehen. Langfristig widmet sich die Stiftung auch der nachhaltigen Förderung der Holocaust Education und der Prävention von Völkermord.» (Anita Winter) 

«Die Gamaraal Foundation hilft, ein Problem zu lösen, das gar nicht existieren würde, wenn das Gewissen der Welt nicht nur aus Worten, sondern aus Taten bestehen würde. Die Gamaraal Foundation verdient dafür jede Unterstützung.»

Charles Lewinsky / Schweizer Schriftsteller